Unternehmerverband fordert: Ergebnisse des Bildungsgipfels müssen vor Ort ankommen

Im Vorfeld des Bildungsgipfels am Mittwoch, bei dem sich Bundeskanzlerin Angela Merkel und die Ministerpräsidenten der Länder treffen, fordert Wolfgang Schmitz, Hauptgeschäftsführer der UVG UnternehmerverbandsGruppe, dass die Ergebnisse schnell und konkret vor Ort ankommen müssen. „Wenn die Bundeskanzlerin fordert, dass Deutschland ‚Bildungsrepublik’ werden muss, fängt das in jedem Ort Deutschlands an, nicht nur in Berlin“, sagt Schmitz. Der Unternehmerverband engagiert sich seit Jahrzehnten vor Ort dafür, den Übergang von der Schule in den Beruf zu erleichtern.

Die UVG unterstützt den 9-Punkte-Plan der Wirtschaft, den die BDA, Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände, deren Mitglied die UVG ist, mitherausgegeben hat. Darin bezeichnet die BDA den Gipfel als einmalige Chance, um notwendige Reformen zu bündeln und voranzutreiben. Forderungen im 9-Punkte-Plan sind u. a. die individuelle Förderung von Schülern, Wettbewerb der Bildungseinrichtungen, Sicherung des technischen Nachwuchses sowie verstärkte ökonomischen Bildung in den Schulen. Elisabeth Schulte, Mitglied der Geschäftsführung der UVG: „Der Mangel an Ingenieuren sowie technischen und naturwissenschaftlichen Fachkräften ist längst zur Wachstums- und Innovationsbremse geworden. Wenn die Unternehmen Einblicke in ihre Praxis gewähren, dürfen bürokratische Hemmnisse dieses ehrenamtliche Engagement nicht verhindern. Denn es geht nicht nur um reine Wissensvermittlung, sondern ganzheitliche Persönlichkeitsentwicklung der Schüler.“

Die UVG UnternehmerverbandsGruppe, die bundesweit, aber mit Schwerpunkt im Ruhrgebiet und am Niederrhein, 700 Mitgliedsfirmen betreut, ist vor allem vor Ort in Sachen Bildung aktiv. Regelmäßig lädt die UVG Lehrer im Rahmen ihrer fünf Arbeitskreise Schule/Wirtschaft in die Unternehmen ein, um Einblicke in die Anforderungen der Wirtschaft an den Nachwuchs sowie die wirtschaftlichen Zusammenhänge zu vermitteln. Außerdem qualifiziert die UNTERNEHMERHAUS AG, eine 100-prozentige Tochter der UVG, Lehrer zu so genannten „Stubos – Koordinatoren für Studien- und Berufsorientierung“ weiter. Nicht zuletzt bringt die UVG das InfoMobil der Metall- und Elektroindustrie auf die Schulhöfe der Region, um Schülern Berufe und Tätigkeiten dieser Branche aufzuzeigen.

Kontakt: Elisabeth Schulte, Tel. 0203 99367-125; weitere Informationen unter www.uvgruppe.de

Ansprechpartner

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Geschäftsführer "Wirtschaft für Duisburg" und Leiter Kommunikation und Marketing

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Mitarbeiterin Kommunikation und Marketing

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