Reform-Koalition mit Zukunftsagenda gefragt

Martin Jonetzko, stellv. Hauptgeschäftsführer des Unternehmerverbandes, nimmt Stellung zum Wahlergebnis

„Die gewählten Parteien sind jetzt aufgefordert, schnell, lösungsorientiert und solide eine Reform-Koalition mit Zukunftsagenda zu schmieden! Den Wahlkampf-Parolen müssen jetzt Taten folgen, damit Wirtschaftsstandort, Wachstum und Wohlstand langfristig gesichert werden können!

Mit Erleichterung nehmen die Arbeitgeber den Wählerwillen zur Kenntnis, dass ein bürgerliches Lager die Regierung bilden soll; ein Linksrutsch mit Regierungsbeteiligung der Linken wird vermieden.

Für die beiden möglichen Dreier-Konstellationen, Ampel oder Jamaika, gilt es jetzt, aus regierungserfahrenen Christ- oder Sozialdemokraten, klimaambitionierten Grünen und marktwirtschaftlichen, technologieoffenen Liberalen ein Zukunftsbündnis für die 20er-Jahre zu schaffen. Denn vor uns liegt ein Jahrzehnt der großen Veränderung. Wir brauchen den unbedingten Willen zum Aufbruch und wir brauchen Tempo für die Transformation an entscheidenden Stellen: in der Industrie, bei der Digitalisierung, bei der Staatlichkeit und beim Sozialstaat – sowie für den Kampf gegen den Klimawandel. Diese Herausforderungen bewältigen wir nur mit einer starken, mutigen, zukunftsorientierten und vor allem wettbewerbsfähigen Wirtschaft.“

Martin Jonetzko, stellv. Hauptgeschäftsführer des Unternehmerverbandes (Foto: Unternehmerverband)

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