PROBAT schreibt Geschichte der Welt-marktführerschaft fort

Emmericher Unternehmen besonders für den beruflichen Nachwuchs engagiert / Unternehmerverband würdigt PROBAT im Rahmen der Aktion „AusgezeichnetAusbilden!“

Von Emmerich in die ganze Welt: PROBAT ist Weltmarktführer für Kaffeeröstmaschinen und -anlagen. Für die Qualität „Made in Emmerich“ braucht es das Know-how von Ingenieurinnen und Ingenieuren, aber auch die Expertise von Facharbeiterinnen und -arbeitern, die die Maschinen bauen. 32 junge Leute werden bei PROBAT z.B. zu Industriekaufleuten, IT-Fachinformatikerinnen und -informatikern und im Bereich Industriemechanik und technisches Produktdesign ausgebildet. „PROBAT hat durch die Corona-bedingten Einschränkungen nicht in der Ausbildungsbereitschaft nachgelassen. Im Gegenteil: Die Arbeitsplätze wurden – auch für die Auszubildenden – noch moderner gestaltet. Die digitale Kommunikation ist gereift. Und das Unternehmen gewinnt Auszubildende unter anderem dadurch, dass es sich an der jährlichen Azubi-Recruiting-Trend-Studie orientiert“, sagt Martin Jonetzko. Der stellv. Hauptgeschäftsführer des Unternehmerverbandes zeichnete dieses Engagement jetzt aus und überreichte den Ausbildungsverantwortlichen die Urkunde „AusgezeichnetAusbilden!“ und einen Präsentkorb.

Andrea Meetz, HR & Organizational Development/ Head of Training bei der PROBAT AG, verdeutlicht die Motivation des Emmericher Unternehmens, sich in besonderem Maße um Auszubildende zu bemühen: „Unsere mehr als 150-jährige Firmenhistorie braucht auch in Zukunft jemanden, der sie erzählt und fortschreibt. Nicht trotz, sondern wegen der Herausforderungen setzen wir auf die duale Berufsausbildung.“ Rund 1.000 Mitarbeiter sind weltweit bei der PROBAT beschäftigt, darunter die 32 Auszubildenden. „Im Rahmen der Ausbildung lernen die Auszubildenden nicht nur die beruflichen Fertigkeiten und Kenntnisse, sondern beginnen durch den Abteilungsdurchlauf auch, ihr internes Netzwerk aufzubauen, auf das sie dann bei Bedarf zurückgreifen können“, so Meetz. Wer sich motiviert zeige, habe auch eine gute Chance, übernommen zu werden: „Wir freuen uns über jeden Auszubildenden, den wir als spätere Fachkraft behalten können.“

„Der Fachkräftemangel ist sehr groß – trotz aller Krisen wie Corona, Energie- und Rohstoff-Preisexplosion, Lieferketten-Problemen oder Krieg. Unternehmen meldeten von Oktober bis August insgesamt knapp 4.400 Ausbildungsplätze – rund 1.350 waren Ende August noch frei – somit zeigen die Firmen in den Kreisen Wesel und Kleve nach aktuellen Zahlen der Agentur für Arbeit Wesel weiterhin sehr großes Ausbildungs-Engagement“, weiß Martin Jonetzko. Hierzulande hielten die Betriebe an der Ausbildung fest und zeigten vorbildlich großes Engagement für den Nachwuchs. „Diese Vorbildfunktion rücken wir ins Rampenlicht und würdigen besonders aktive Mitgliedsunternehmen im Rahmen der Aktion ‚AusgezeichnetAusbilden!‘.“

Die Würdigung durch den Unternehmerverband bettet sich in die zweite Auflage von #NRWirtschaftBildetAus ein, eine Ausbildungskampagne von unternehmer nrw. Ziel ist es, u. a. mit YouTube-Videos für Ausbildung zu werben. Der Unternehmerverband organisiert zudem jährlich den InfoTruck der Metall- und Elektroindustrie, der gemeinsam mit PROBAT Schülerinnen und Schülern im Rahmen von Berufsfelderkundungen Einblicke live in die Ausbildung bietet.

PROBAT-Chef Wim Abbing (r.) und Ausbildungsleiterin Andrea Meetz freuen sich über die Auszeichnung durch Martin Jonetzko vom Unternehmerverband. (Foto: Probat)

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