Multi-Dienstleistungskonzern bietet Azubis beste Chancen

40 Lehrer informierten sich bei der Duisburger Versorgungs- und Verkehrsgesellschaft über Ausbildungsmöglichkeiten

„Für eine Ausbildung bei der DVV reicht auch ein Hauptschulabschluss. Bei unseren Einstellungs-Tests kommt es nicht nur auf die Schulnoten an, vielmehr achten wir auf das Potential und die Identifikation mit dem Unternehmen“, erläuterte Thomas Faeser, Ausbildungsleiter der Duisburger Versorgungs- und Verkehrsgesellschaft mbH (DVV),  rund 40 Pädagogen. Die Lehrerinnen und Lehrer des Arbeitskreises Schule / Wirtschaft Duisburg und des städtischen Lehrerarbeitskreises der Haupt- und Realschulen erhielten auf Einladung des Unternehmerverbandes Einblicke in die Ausbildungsmöglichkeiten innerhalb des Konzerns.
Zurzeit bildet die DVV als Multi-Dienstleistungskonzern Kaufleute für Büromanagement, Industriekaufleute, KFZ-Mechatroniker, Industrie- und Anlagenmechaniker, Elektroniker für Betriebstechnik, Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung und ITSystemelektroniker aus. „Technische Berufe sind absolut auf dem Vormarsch“, so Faeser, der selbst seit 1981 bei dem Unternehmen arbeitet.  
„Unsere Auszubildenen haben gute Chancen auf eine Übernahme“, so Faeser weiter. Der demografische Wandel sorge dafür, dass rund ein Viertel der Beschäftigten der DVV zwischen 50 und 60 Jahre alt seien. „Wir sind deshalb immer auf der Suche nach motivierten jungen Mitarbeitern“, gab Faeser den 40 Pädagogen mit auf den Weg, die sich bei einem anschließenden Rundgang durch die Ausbildungswerkstätten des Unternehmens einen Eindruck von verschiedenen Projekten der Auszubildenden verschaffen konnten.  
Obwohl die DVV ihre Dienstleistungen teilweise auch überregional anbietet, ist dem Unternehmen der Bezug zur Stadt sehr wichtig: „Von 1,3 Milliarden Umsatz haben wir über 62 Millionen in die Stadt reinvestiert“, so Faeser. Zu diesem kommunalen Multi-Dienstleistungskonzern gehören mehr als 30 Tochtergesellschaften mit rund 4.100 Mitarbeitern, darunter über 80 Auszubildende.  
„Bei unseren Betriebserkundungen können die Lehrer die Unternehmen der Region kennen lernen und Erfahrungen sammeln, um sie im Unterricht an die Schüler vermitteln zu können. Außerdem bietet sich die Möglichkeit zu weiterführenden Kontakten beispielsweise im Zusammenhang mit Betriebspraktika für Lehrer und Schüler“, erläutert Elisabeth Schulte, die beim Unternehmerverband unter anderem für den Bereich Schule/Wirtschaft verantwortlich ist.
Mehr als 50 Jahre lang schon bietet der Unternehmerverband in verschiedenen Regionen Arbeitskreise Schule/Wirtschaft an. Mit Erfolg: Aufgrund der Betriebserkundungen der Arbeitskreise entstanden schon Patenschaften, Kooperationen, gemeinsame Berufsfindungs-Projekte sowie praxisrelevante Unterrichtsinhalte, die Fachleute aus den Betrieben gemeinsam mit den Lehrern entwickelt haben.

Beim Rundgang durch die Ausbildungswerkstätten der DVV konnten sich die Pädagogen einen Eindruck von verschiedenen Projekten der Auszubildenden verschaffen. (Foto: Unternehmerverband)

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