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Stadtwerke Duisburg
Neue Fördermittel für E-Ladepunkte - Jetzt Zuschüsse nutzen
Das Land NRW hat die Fördertöpfe für die Anschaffung von Ladeinfrastruktur wieder aufgefüllt. Die Stadtwerke Duisburg geben einen Überblick, wer jetzt von der Förderung profitieren kann.
Wer eine Lademöglichkeit für ein Elektrofahrzeug schaffen möchte, kann dafür in Nordrhein-Westfalen wieder auf finanzielle Unterstützung zurückgreifen. Das Land NRW hat die Fördermittel für Ladeinfrastruktur aufgestockt. Über das Programm „progres.nrw – Emissionsarme Mobilität“ stehen für die Jahre 2026 und 2027 zusätzliche Mittel zur Verfügung. Davon profitieren insbesondere Bewohner und Eigentümer von Mehrparteienhäusern sowie kleine und mittlere Unternehmen der Logistikbranche. Die Stadtwerke Duisburg geben einen Überblick, für wen sich ein Blick auf die Fördermöglichkeiten jetzt lohnt.
Für Mieterinnen und Mieter kann die Förderung vor allem dann interessant sein, wenn am Mehrparteienhaus bislang keine geeignete Lademöglichkeit vorhanden ist. Gefördert werden nicht öffentlich zugängliche Ladepunkte an Mehrparteienhäusern ab zwei Wohneinheiten, sofern das Gebäude über maximal fünf Stellplätze verfügt. Die Förderung beträgt bis zu 1.500 Euro je Ladepunkt. Je nach Konstellation können unter anderem Vermieter, Mieter sowie kleine Wohnungseigentümergemeinschaften von der Förderung profitieren. Wer zur Miete wohnt und sich eine Lademöglichkeit wünscht, sollte daher auch das Gespräch mit dem Vermieter oder der Hausverwaltung suchen und auf das Förderprogramm hinweisen.
Für Vermieter und kleine Wohnungseigentümergemeinschaften bietet die Förderung die Möglichkeit, die Kosten für die Nachrüstung von Ladeinfrastruktur an Mehrparteienhäusern zu reduzieren. Auch hier sind Zuschüsse von bis zu 1.500 Euro je Ladepunkt möglich. Gerade wenn ohnehin Arbeiten an Stellplätzen oder der Elektroinstallation geplant sind, kann es sich lohnen, die Voraussetzungen für eine Förderung zu prüfen.
Zusätzliche Fördermöglichkeiten gibt es für kleine und mittlere Unternehmen der Logistikbranche. Für Schnellladepunkte an Logistikdepots stellt das Land im Jahr 2026 rund sieben Millionen Euro bereit. Unternehmen können eine Förderung von bis zu 30.000 Euro je Ladepunkt erhalten; die Förderquote beträgt 30 Prozent. Damit soll insbesondere mittelständischen Logistikunternehmen der Aufbau der benötigten Ladeinfrastruktur für den Umstieg auf elektrische Nutzfahrzeuge erleichtert werden.
Auch Arbeitgeber, die Ladepunkte errichten, können weiterhin von Fördermitteln profitieren. Für entsprechende Ladeinfrastruktur sowie für öffentlich zugängliche Ladepunkte sind Zuschüsse von bis zu 1.500 Euro je Ladepunkt möglich.
Wer die Installation einer Ladeeinrichtung plant, sollte sich möglichst frühzeitig über die konkreten Voraussetzungen informieren. Insbesondere sollte vor der Beauftragung beziehungsweise dem Beginn einer Maßnahme geprüft werden, zu welchem Zeitpunkt der Förderantrag gestellt werden muss. Die Anträge können ab sofort bei der Bezirksregierung Arnsberg gestellt werden. Dort finden Interessierte im Förderprogramm „progres.nrw – Emissionsarme Mobilität“ auch die jeweils aktuellen Förderbedingungen und weitere Informationen.
Die Energieberaterinnen und -berater der Stadtwerke Duisburg stehen Interessierten bei allen Fragen rund um die Elektromobilität von der Fahrzeugauswahl bis zur heimischen Lade-Wallbox samt passendem Stromtarif telefonisch unter 0203-604 1111 zur Verfügung. Auch bei der Beantragung von Fördermitteln für ein Projekt helfen die Energieberaterinnen und -berater. Hierfür steht das entsprechende Kontaktformular unkompliziert im Internet zur Verfügung: swdu.de/privatkunden/elektromobilitaet/kontaktformular-elektromobilitaet. Weitere Informationen zum Thema Elektromobilität gibt es ebenfalls im Internet auf https://www.stadtwerke-duisburg.de/emob-p für Privatkunden. Für Geschäftskunden gibt es die Informationen unter https://www.stadtwerke-duisburg.de/emob-g.
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Jennifer Middelkamp
Pressesprecherin
Regionalgeschäftsführung Kreise Borken | Kleve




