Weihbischof Rolf Lohmann wird von Hermann Hövelmann bei den RheinfelsQuellen in Duisburg-Walsum begrüßt.

[uv]mitglieder

RheinfelsQuellen H. Hövelmann, Duisburg

Weihbischof Lohmann besucht die RheinfelsQuellen

 

Weihbischof Rolf Lohmann zu Gast bei den RheinfelsQuellen in Duisburg-Walsum 

Duisburg, 28. April 2026 – Austausch über Verantwortung in der Region bringt Stimmen aus Unternehmen, Kirche, Kita und sozialem Umfeld zusammen 

Am 22. April 2026 machte sich Weihbischof Rolf Lohmann bei den RheinfelsQuellen in Duisburg-Walsum ein Bild von Geschichte, Gegenwart und Leistungsfähigkeit des Unternehmens, das zu den großen Arbeitgebern in Duisburg und Umgebung gehört. Im Mittelpunkt standen Einblicke in die Entwicklung des Standorts, in Produktion und Logistik sowie Gespräche über Verantwortung in der Region. 

Begrüßt wurde der Weihbischof vom Gesellschafter Hermann Hövelmann, dem diese Begegnung auch persönlich besonders wichtig war. Gemeinsam mit Heidrun Hövelmann, geschäftsführende Gesellschafterin, Heike Hövelmann, Gesellschafterin, CSR-Botschafterin und verantwortlich für die Aus- und Weiterbildung im Unternehmen, sowie einem der Geschäftsführer der Getränkegruppe Hövelmann, Edmund Skopyrla, empfing er den Weihbischof und die weiteren Gäste – Vertreterinnen und Vertreter aus Kirche, Pfarrei, Kita und sozialem Umfeld. Heike Hövelmann hatte den Austausch im Vorfeld gemeinsam mit Thomas Groß initiiert. Den Anstoß dazu gab Pfarrer Dr. Joseph Puthoor von St. Dionysius Walsum, der im Rahmen der Visitation den Kontakt zu den RheinfelsQuellen hergestellt hatte. Heike Hövelmann betont: „Dieses Treffen war bewusst so angelegt, dass Perspektiven aus Unternehmen, Kirche, Kita und sozialem Umfeld zusammenkommen. Gerade dieser offene Austausch macht Verantwortung in der Region für mich konkret.“ 

Der Auftakt führte in das firmeneigene Museum, das die Geschichte des inhabergeführten Familienunternehmens in vierter Generation von den Anfängen im Jahr 1905 bis heute anhand von Marken wie Rheinfels Quelle, Sinalco und Staatl. Fachingen zeigt. Lohmann sprach dabei auch über seine Kindheitserinnerungen an Sinalco: „Wenn wir früher mal in der Wirtschaft waren, da kriegten wir Kinder eine Sinalco. Das war etwas ganz Besonderes, daran kann ich mich gut erinnern.“ Der Unternehmensfilm und die anschließende Betriebsbesichtigung der Produktionsstätte vermittelten den Gästen einen Eindruck von der Standortentwicklung, den modernen Abfüll- und Logistikprozessen sowie der Bedeutung der Mitarbeitenden für den Erfolg der Getränkegruppe. Besonderes Interesse zeigte Lohmann an den wirtschaftlichen, gesellschaftlichen und ökologischen Aspekten des Standorts sowie an Fragen der Regionalität, Arbeitswelt und Gemeinschaft. 

Edmund Skopyrla erläutert: „Am Standort Duisburg werden nicht nur moderne Produktion und Logistik sichtbar, sondern auch die hohe Verbundenheit und der Einsatz der Mitarbeitenden. Ohne sie wäre der Erfolg unseres Unternehmens nicht möglich. Gerade dieses Zusammenspiel aus Tradition, Innovation und regionaler Verwurzelung kennzeichnet uns bis heute.“ Die Betriebsbesichtigung führte auch ins Walsumer Brauhaus, das den Rahmen für die vertiefenden Gespräche bildete. Die Gäste zeigten sich beeindruckt, Braumeisterin Ricarda Jäger an einem der großen Kupferkessel bei ihrer Arbeit zu erleben und kurz mit ihr ins Gespräch zu kommen. Sie absolvierte ihre Ausbildung im Unternehmen erfolgreich, qualifizierte sich zur Braumeisterin weiter und ist inzwischen auch als zertifizierte Biersommelière tätig. In allen Gesprächen wurde verdeutlicht, welche Rolle Aus- und Weiterbildung, handwerkliches Können und langfristige Mitarbeiterbindung in der Getränkegruppe Hövelmann spielen. 

Neben der Unternehmensperspektive kamen im Brauhaus auch kirchliche, pädagogische und soziale Sichtweisen auf das Leben in der Region zur Sprache. Lohmann hob hervor: „Wir erleben, wie wichtig Orte sind, an denen Menschen wirklich zusammenkommen. Gerade in einer Zeit, in der viele Veränderung und auch Einsamkeit erleben, bleibt es Auftrag der Kirche, Gemeinschaft zu fördern und den Austausch mit den Menschen vor Ort zu suchen.“ Mit der Perspektive der Kita-Verbundleitung von St. Dionysius wurde offensichtlich, wie eng Fragen von Familie, Vielfalt und Zusammenhalt mit dem Alltag in der Region verbunden sind. Kita Verbundleiterin Ria Jansenberger unterstreicht: „Die Betriebsbesichtigung hat mich tief beeindruckt – nicht nur wegen der Produktionsleistung und -qualität. Soziale Verantwortung spielt in unseren sechs Walsumer Kitas eine wichtige Rolle. Dass dieses Anliegen auch bei Hövelmann auf eigene Weise sichtbar wird, hat mich besonders bewegt.“ 

Im Austausch mit dem Weihbischof wurde außerdem deutlich, dass Verantwortung in der Region heute mehr denn je bedeutet, den Menschen Halt zu bieten. Daniel Wörmann, Vorstand der Heimstatt St. Barbara e.V., hebt hervor: „Arbeit und Gesellschaft verändern sich massiv. Umso wichtiger ist es, dass wir als Kirche unseren Auftrag als verlässlicher Partner für die Menschen aktiv leben. Verantwortung für die Region bedeutet für uns, Stabilität, Fürsorge und Orientierung zu geben.“ Für die Einrichtung ist klar: Pflege und Betreuung müssen Orte der Beständigkeit sein, an denen der Mensch im Mittelpunkt steht. Der Termin war geprägt von Visitation, gegenseitigem Kennenlernen und offenem Austausch über gemeinsame Verantwortung in der Region. Offenheit, Wertschätzung und persönliche Begegnung bestimmten den Tag. Pfarrer Dr. Joseph Puthoor betont: „Solche Begegnungen entstehen nicht von selbst. Umso dankbarer sind wir allen, die den Kontakt vorbereitet und diesen Termin mit großem Engagement begleitet haben – besonders Thomas Groß.“

Getränkegruppe Hövelmann 

Die Getränkegruppe Hövelmann aus Duisburg-Walsum zählt mit den nationalen Marken Sinalco und Staatl. Fachingen sowie dem regionalen Markenportfolio rund um die Kernmarken Rheinfels Quelle, Römerwall und Burgwallbronn zu den führenden Mineralbrunnen Deutschlands. Im Jahr 2025 erzielte das Unternehmen rund 816 Millionen Füllungen, einen Umsatz von 243 Millionen Euro und beschäftigte 675 Mitarbeitende. Das 1905 gegründete Familienunternehmen befindet sich bis heute in Familienhand und wird operativ in vierter Generation geführt. 

Mit Rheinfels Quelle prägt eine bedeutende Mineralwassermarke Nordrhein-Westfalens das Sortiment. Die Marke steht für natürliche Mineralwässer von ursprünglicher Reinheit und verbindet Herkunft mit einem modernen Markenverständnis. Rheinfels Quelle spricht Verbraucherinnen und Verbraucher ebenso an wie Partner in Handel und Außer-Haus-Markt – regional verwurzelt und zugleich überregional präsent. 

Als unabhängige, inhabergeführte Getränkegruppe stehen wir für regionale Verankerung, unternehmerische Kontinuität und starke Marken mit einem klaren Anspruch an Qualität und Eigenständigkeit. 

Weitere Informationen: https://www.rheinfelsquellen.de 

Die Original-Meldung finden Sie hier.

Ansprechpartner für die Presse

Jennifer Middelkamp

Jennifer Middelkamp

Pressesprecherin
Regionalgeschäftsführung Kreise Borken | Kleve

Geraldine Klan

Referentin

Avelina Desel

Mitarbeiterin Kommunikation | Marketing