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Quo vadis, Großprojekte in Duisburg?
WiDUDeepDive und Mitgliederversammlung WirtschaftfürDuisburg
Wedau-Nord, Duisburger Dünen – das sind zwei der Großprojekte, die sich Duisburg in den vergangenen Jahren vorgenommen hat. Nach den Turbulenzen bei der Gebag und der Absage der Universität Duisburg-Essen für den Standort Wedau, liegt es nun an einem neuen Player, die Flächenentwicklung der Stadt Duisburg voranzutreiben: der Nerra GmbH.
Ihr Geschäftsführer Michael Buchholz MRICS war jüngst beim WiDUDeepDive zu Gast, um die Leitplanken der neuen Gesellschaft zu erläutern. Seine Kernaussagen zur strategischen Stadtentwicklung:
- Strategische Flächen prägen langfristig das Stadtbild
- Eigene Entwicklungen ermöglichen langfristige Perspektive
- Vermeidung von "Zufallsentwicklung" durch Investoren
- Die Stadt behält die Kontrolle über die Zukunft zentraler Räume
Unser Eindruck: Buchholz hat einen realistischen Blick auf die Möglichkeiten in Duisburg. Wunschdenken war gestern, ab sofort werden die Großprojekte geerdet weiterentwickelt. Was das heißt? Frühere Annahmen über Nutzungspotenziale werden der neuen Realität angepasst, Planungen reduziert und passend gemacht. Klar ist, dass nichts übers Knie gebrochen wird. Beide Projekte brauchen weiter Zeit. Aber: Beide Projekte haben auch weiterhin eine Zukunft! Das ist die zentrale Botschaft für den Wirtschaftsstandort Duisburg! Vielen Dank für den Input. Wir freuen uns auf die künftige Zusammenarbeit!
Und eine Info in eigener Sache aus der WirtschaftfürDuisburg-Mitgliederversammlung: Anja Rutkat ist neue stellvertretende WiDU-Vorstandsvorsitzende. Sie folgt auf Peter Weidig, der satzungsgemäß aus dem Vorstand ausgeschieden ist. Damit besteht der WiDU-Vorstand nun aus vier Personen: Alexander Kranki, Anja Rutkat, Frank Wittig und Marvin Adels. Geschäftsführer ist Christian Kleff.
Ansprechpartner für die Presse


Jennifer Middelkamp
Pressesprecherin
Regionalgeschäftsführung Kreise Borken | Kleve




