„Mit Mut in die Duale Ausbildung starten“

Medienstatement von Wolfgang Schmitz zu den aktuellen Zahlen der Arbeitsagentur für den NRW-Ausbildungsmarkt

„In diesen Tagen starten viele Jugendliche in ihre Duale Ausbildung. Sie haben damit eine richtig gute Entscheidung getroffen: Sie werden nach ihrer Ausbildung nicht nur einen guten Arbeitsplatz finden, sondern auch gute Entwicklungs- und Aufstiegsperspektiven vorfinden.

Sie haben aber auch Mut bewiesen. Sie bleiben nicht im ‚Schutzraum Schule‘, sondern überschreiten die Schwelle ins Berufsleben. Und das meine ich ganz wörtlich: Den Fuß in eine Firma, einen Betrieb oder ein Geschäft zu setzen, kostet Überwindung. Ebenso, eine Bewerbung zu schreiben, ein Bewerbungsgespräch mit einem unbekannten Erwachsenen in der neuen Umgebung Arbeitswelt zu führen und sich dabei möglichst professionell zu präsentieren. Dieser Mut ist umso beachtlicher angesichts der Corona-Folgen: Ausgefallene Möglichkeiten für Schüler, Berufe auszuprobieren, erschweren die Berufsorientierung.

Die hiesigen Firmen suchen genau diese Jugendlichen mehr denn je, wie die aktuellen Zahlen der Arbeitsagentur für den NRW-Ausbildungsmarkt belegen: Im Juli stieg die Zahl der gemeldeten Stellen im Vergleich zum Vorjahr erneut kräftig um 4,4 Prozent auf 107.088. Überdurchschnittlich stark ist der Anstieg mit 10,4 Prozent im Raum Münsterland. Die Krux: Zugleich ging die Zahl der Bewerber NRW-weit erneut um 2,9 Prozent auf 97.642 zurück. Rein rechnerisch steht jedem Jugendlichen damit also mehr als eine Ausbildungsstelle gegenüber. Wichtig bleibt es daher, junge Menschen verstärkt über alle Kanäle und alle möglichen Formate anzusprechen und so für eine Ausbildung zu begeistern.

Jugendliche können sich für das nun gestartete Ausbildungsjahr immer noch auf offene Stellen melden. In den kommenden Wochen zeigen die hiesigen Unternehmen ihre Ausbildungschancen und -perspektiven mit dem Hashtag #NRWirtschaftBildetAus auf den Sozialen Netzwerken.“

Auf dem NRW-Ausbildungsmarkt steht jedem Jugendlichen rein rechnerisch mehr als eine Ausbildungsstelle gegenüber. Jugendliche können sich für das nun gestartete Ausbildungsjahr immer noch auf offene Stellen melden. (Foto: istock)
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