Lison: Mit Tarifabschluss „zufrieden, aber nicht glücklich“

Risiko des Arbeitsplatzverlustes droht weiterhin

Heinz Lison, Vorstandsvorsitzender des Unternehmerverbandes der Metallindustrie Ruhr-Niederrhein UVM, ist mit dem Tarifabschluss für Nordrhein-Westfalen „zufrieden, aber nicht glücklich“. Niemand könne derzeit voraussehen, ob sich die Konjunkturkrise der Branche nicht noch weiter verschärft und Arbeitsplätze kostet: „Das Risiko ist groß“.

Immerhin sei es gelungen, bei der Einmalzahlung und dem Zeitpunkt der zweiten Tabellenerhöhung variable Elemente in den Tarifvertrag einzubauen. Lison: „Das gibt auch den schwächeren Unternehmen – und das ist jetzt schon mindestens ein Fünftel der Branche – eine Chance, die Mehrbelastung zu verkraften". Die Laufzeit von 18 Monaten sei ein Beitrag zur Planungssicherheit der Betriebe. Lison betonte, beide Verhandlungspartner seien „bis an die Schmerzgrenze und darüber hinaus gegangen“.

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