Brexit-Votum in Großbritannien: Folgen für die regionale Wirtschaft

„Die Entscheidung ist falsch und wird schmerzhafte Folgen gerade für die britische Wirtschaft und britische Arbeitsplätze haben. Eine Renationalisierung ist genau die falsche Antwort auf die globalen Herausforderungen des 21. Jahrhunderts. Auch für unsere regionale Wirtschaft, die viel Handel mit Großbritannien betreibt, wird ein Brexit negative Auswirkungen haben. Wie diese genau aussehen, kann man heute noch nicht beurteilen, denn auch wenn der Brexit kommt, wird eine Partnerschaft bleiben. Die Frage wird sein, wie diese in Zukunft aussieht.

Trotz aller Probleme des heutigen Tages: Wir sollten jetzt die Chance ergreifen, die Zukunft Europas wieder in die Hand zu nehmen. Es geht beim Projekt Europa nicht um Brüssel, sondern um Frieden, Freiheit und einen gemeinsamen Markt mit Vorteilen für alle. Politik, Wirtschaft und Gesellschaft – auch in unserer Region – sind gleichermaßen gefordert, jetzt mutige europäische Konzepte vorzulegen und die Menschen dabei mitzunehmen. ‚Mehr Europa‛ muss die Antwort sein. Wir haben uns gerade vor diesem Hintergrund entschlossen, jetzt zum Beispiel unseren nächsten großen Unternehmertag dem Thema Europa zu widmen. Auch die regionale Unternehmerschaft will ihren Beitrag für Europa leisten.“

Ansprechpartner

Christian Kleff

Geschäftsführer "Wirtschaft für Duisburg" und Leiter Kommunikation und Marketing

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Geraldine Klan

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Sonja Kochem

Mitarbeiterin Marketing und Kommunikation

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