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Stadtwerke Duisburg

Solaratlas: Zahl der Photovoltaik-Anlagen in Duisburg wächst in 2025 um 34 Prozent

 

Die Energiewende in den Privathaushalten läuft weiter auf Hochtouren: Immer mehr Menschen entscheiden sich für die Installation einer Photovoltaikanlage auf dem eigenen Dach und produzieren damit umweltfreundlich ihren eigenen Strom. Gleichzeitig machen sie sich unabhängiger von schwankenden Energiepreisen. Die Stadtwerke Duisburg sind der erste Ansprechpartner in der Stadt, wenn es um alle Fragen rund um die Energieerzeugung in den eigenen vier Wänden geht, und haben hunderte Immobilienbesitzerinnen und -besitzer dabei unterstützt, ihre Stromkosten durch die Investition in eine PV-Anlage zu senken und damit nachhaltig CO2-Emmissionen zu reduzieren. 

2025 veröffentlichte der lokale Energiedienstleister erstmals einen Solaratlas für Duisburg, der jetzt seine zweite Auflage erfährt. Die Datenauswertung des Markstammdatenregisters der Bundesnetzagentur zeigt deutlich: Duisburg erlebt weiterhin einen enormen Zuwachs an PV-Anlagen, insgesamt waren mit Ende des vergangenen Jahres 11.561 Anlagen in Betrieb.

2.917 PV-Anlagen sind in Duisburg im Jahr 2025 in Betrieb genommen worden. 1.596 dieser Anlagen sind sogenannte Balkonkraftwerke, also Solaranlagen mit einer Nettoleistung von maximal 800 Watt. Bei diesen Kleinanlagen ist die Zuwachsrate besonders enorm und liegt bei 62 Prozent. Weil Privatpersonen und Unternehmen ihre neuen PV-Anlagen vor allem auf eine hohe Eigenverbrauchsquote des erzeugten Stroms ausrichten, ist auch die Zahl der Batteriespeicher in Duisburg deutlich angestiegen. Mehr als 1.700 Batteriespeicher wurden im Jahr 2025 in Duisburg neu gemeldet. 

Detaillierte Daten für die einzelnen Stadtbezirke
Der Solaratlas der Stadtwerke Duisburg betrachtet nicht nur die Entwicklung in der gesamten Stadt, sondern auch in den einzelnen Ortsteilen: 2025 verzeichnete der Postleitzahlenbereich von Wedau und Bissingheim einen Zuwachs bei den Anlagen von 55 Prozent. Dort sind nun 319 Anlagen in Betrieb. Enorm war auch der Zubau im Postleitzahlenbereich von Mittelmeiderich mit 54 Prozent, wo nun 274 Anlagen für ressourcenschonende Stromerzeugung sorgen. In allen Ortsteilen in Duisburg sind die Zuwachsraten auch im Jahr 2025 deutlich zweistellig und liegen mindestens bei 21 Prozent. 

Meiste PV-Erzeugung ist in Bergheim zu finden
Die meisten Anlagen in der Stadt stehen weiterhin in Bergheim. Fast 1.400 Anlagen sorgen dort für eine Erzeugungsleistung von 12.800 Kilowatt peak (kWp). Insgesamt bringen es alle in Duisburg gemeldeten Anlagen auf eine Brutto-Erzeugungsleistung von 114.400 kWp. 26.600 kWp sind erst im vergangenen Jahr hinzugekommen. Die enormen Zuwachsraten machen deutlich, welches Potenzial in dieser Form der Energieerzeugung weiterhin im urbanen Raum liegt. Der Solaratlas schlüsselt auf, in welchen Postleitzahlenbereichen welche Erzeugungsleistung schon heute erreicht wird.

Aktionsmonat März: Jedes 5. PV-Modul geschenkt
Die Stadtwerke Duisburg unterstützen Immobilienbesitzerinnen und Immobilienbesitzer dabei, selbst in die Stromproduktion auf dem eigenen Dach einzusteigen. Im Aktionsmonat März gibt es attraktive Angebote, bei denen es jedes 5. Modul einer Anlage bis 24,99 kWp geschenkt gibt.

Um das Thema Photovoltaik für Kundinnen und Kunden übersichtlich und einfach zu gestalten, haben die Stadtwerke Standardpakete geschnürt: Ein XL-Solarpaket mit einer Leistung von 10,25 kWp gibt es inklusive Wechselrichter, Unterkonstruktion, Montage und elektronischer Inbetriebnahme bereits für unter 13.000 Euro.

Alle Infos zum Thema Photovoltaik haben die Stadtwerke auf ihrer Internetseite www.swdu.de/pv-aktion zusammengestellt. Eine erste Kalkulation ist live auf der Website oder per Telefon (0203/604-1111) möglich. Bereits nach zwei bis drei Tagen findet ein erster Beratungstermin statt. Nach Bauplanung und Terminabstimmung vergehen in der Regel nur wenige Wochen bis zur ersten nutzbaren Kilowattstunde. 

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Ansprechpartner für die Presse

Jennifer Middelkamp

Jennifer Middelkamp

Pressesprecherin
Regionalgeschäftsführung Kreise Borken | Kleve

Geraldine Klan

Referentin

Avelina Desel

Mitarbeiterin Kommunikation | Marketing