Hilfe zur Berufswahlorientierung

Wer hilft...

...zum Einstieg in alle Branchen

Das neue Übergangssystem Schule - Beruf NRW "Kein Abschluss ohne Anschluss"

Ende 2011 mit einigen Referenzkommunen gestartet, wird das vom Ausbildungskonsens NRW beschlossene Neue Übergangssystem Schule - Beruf NRW "Kein Abschluss ohne Anschluss" derzeit flächendeckend in ganz Nordrhein-Westfalen eingeführt. Ziel der Initiative ist es, möglichst vielen SchülerInnen einen erfolgreichen den Start in die berufliche Ausbildung oder das Studium und damit zugleich in das spätere Berufsleben zu ermöglichen.

Ein Element dabei sind Berufsfelderkundungen, bei denen SchülerInnen der 8. Klasse an drei Tagen erste Einblicke in unterschiedliche berufliche Tätigkeiten gewinnen und Erfahrungen in der betriebliche Praxis sammeln können. Zugleich bietet dies den Unternehmen die Chance, frühzeitig Kontakt zu SchülerInnen zu bekommen und diese als qualifizierten Nachwuchs zu gewinnen.

Unternehmen, die Berufsfelderkundungen anbieten wollen, finden hier erste Informationen sowie Unterstützung bei den AnsprechpartnerInnen der Kommunalen Koordinierungsstellen (KoKo) vor Ort:

  • Duisburg
    Amt für Schulische Bildung
    Kommunale Koordinierung; Übergang Schule-Beruf NRW
    Memelstraße 25-33, 47057 Duisburg
    Ansprechpartnerin: Ingrid Bürgers
    Telefon: 0203 283 4009     •     E-Mail: koko@stadt-duisburg de
    Flyer     •     Homepage
  • Mülheim an der Ruhr
    Amt für Kinder, Jugend und Schule
    Koordinierungsstelle Bildung
    Heinrich-Melzer-Straße 1, 45468 Mülheim an der Ruhr
    Ansprechpartnerin: Brita Russack
    Telefon: 0208 4554780     •     E-Mail: brita.russack(at)muelheim-ruhr(dot)de
    Flyer     •     Homepage
  • Oberhausen
    Dezernat 3 / Familie, Bildung, Soziales
    Koordinierungsstelle Übergang Schule-Beruf
    Gewerkschaftsstraße 76-78, 46045 Oberhausen
    Ansprechpartner: Michael Jarczyk
    Telefon: 0208 46839401     •     E-Mail: michael.jarczyk(at)oberhausen(dot)de
    Flyer     •     Homepage
  • Kreis Wesel
    Fachdienst 48 Schulen und regionale Schulberatung
    Reeser Landstraße 31, 46483 Wesel
    Ansprechpartnerin: Rebecca Hegmann
    Telefon: 0281 2072203     •     E-Mail: rebecca.hegmann(at)kreis-wesel(dot)de
    Flyer     •     Homepage
  • Bocholt / Kreis Borken
    Bildungsbüro
    Burloer Straße 93, 46325 Borken
    Ansprechpartnerin: Elisabeth Büning
    Telefon: 02861 821346     •     E-Mail: e.buening(at)kreis-borken(dot)de
    Homepage

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Agentur für Arbeit

Einen ersten Einstieg, sich über Berufsbilder, Ausbildungsmöglichkeiten, Anforderungen an die Auszubildenden sowie Mitarbeiter zu informieren, bieten die Internetauftritte der Bundesagentur für Arbeit

Hier finden Schüler/innen nicht nur erste Informationen, sondern auch weiterführende Hinweise zu allen Fragen rund um das Thema Ausbildung.

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Ausbildungsbörsen

Kaum eine andere Entscheidung bestimmt das Leben und die Zukunft jedes Einzelnen so nachhaltig wie seine Berufswahl. Eine Möglichkeit, Informationen über verschiedene Ausbildungsberufe und Zukunftsperspektiven zu erhalten, aber auch bereits erste Kontakte zu potentiellen Ausbildungsbetrieben zu knüpfen, bieten Ausbildungsbörsen. Eine kurze Darstellung der Chancen aber auch Probleme dieser Börsen schildert der nachfolgende Bericht: 

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Der Berufswahlpass

Zur Systematisierung der Berufswahlvorbereitung in den Schulen haben einige Bundesländer den „Berufswahlpass” als Instrument zur Berufsorientierung für Schüler/innen entwickelt. In einer Mappe kann so jeder Schüler ab der 7. Klasse systematisch die Schritte zu seiner individuellen Berufswahl ordnen und schließlich bei Bewerbungen den Unternehmen überreichen und somit sein Engagement für ein bestimmtes Berufbild dokumentieren. Kopiervorlagen finden Sie unter

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Der Studienkreis Schule/Wirtschaft Nordrhein-Westfalen

Zahlreiche Informationen für Lehrer, Unterrichtshilfen, Hinweise zur Optimierung der Berufswahlorientierung usw. hat das Bildungswerk der nordrhein-westfälischen Arbeitgeberverbände erarbeitet. Die Angebote des Bildungswerkes finden Sie im Internet unter

Speziell für die Berufs- und Studienorientierung junger Menschen mit Handicap haben Bundesagentur für Arbeit und SCHULEWIRTSCHAFT den Leitfaden „Berufs- und Studienorientierung inklusiv gestalten. Handicap - na und?” entwickelt. Der Leitfaden wurde aus der Praxis für die Praxis erarbeitet und wendet sich an engagierte Akteure wie Lehr- und Beratungsfachkräfte oder in der Schulsozialpädagogik bzw. Berufseinstiegsbegleitung Tätige sowie an Multiplikatoren und Netzwerkpartner. Er ist kein Handbuch zum Umgang mit jungen Menschen mit Behinderung, sondern will allen Beteiligten Mut machen, junge Menschen mit und ohne Handicap auf ihrem Weg in das Berufsleben zu unterstützen.

Über die Regionaldirektionen der Bundesagentur für Arbeit und die örtlichen Agenturen für Arbeit sowie über die Landesarbeitsgemeinschaften SCHULEWIRTSCHAFT wird das Arbeitsmittel jeder allgemeinbildenden Schule zur Verfügung gestellt:

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Das Projekt Junior

Nur etwa drei Millionen Erwerbstätige arbeiten in Deutschland auf eigene Rechnung - um weiterhin erfolgreich zu sein, bräuchte der deutsche Mittelstand rein rechnerisch aber weitere 800.000 Unternehmen. Ein Grund für diese mangelnde Bereitschaft zur Selbständigkeit ist, dass im Unterricht Wirtschaft häufig zu theoretisch gelehrt wird, so dass die Zusammenhänge zwischen Lehrstoff und Wirtschaftspraxis verloren gehen. Diese Lücke schließt das Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) mit dem Projekt JUNIOR, das seit 1994 Schüler an unternehmerisches Denken und Handeln heranführt. Hierbei gründen Schüler ihre eigene Firma, wobei sie spielerisch von der Finanzplanung über die Produktion oder Dienstleistung bis zum Vertrieb alles selber machen - mit Unterstützung des IW. Jährlich gibt es Preise für die erfolgreichsten Schülerfirmen in NRW und in Deutschland.

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Studienführer von A bis Z

Ein Team unabhängiger Studienberater hat Studienführer beliebter und/oder zukunftsweisender Studiengänge aufgebaut, um angehenden Studenten/-innen eine Grundlage für die richtige Studienwahl zu bieten. Eine Übersicht der Portale finden Sie unter www.das-richtige-studieren.de

U. a. findet sich dort ein Portal zum Thema "Ingenieurwesen studieren", das neben ausführlichen und verständlich aufbereiteten Informationen zu sehr vielen unterschiedlichen Studienrichtungen auch eine Datenbank mit verschiedenen Studiengängen bietet. 

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Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft

Bei Interesse erhalten Sie bei uns ein Faltblatt der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft, dem Sie Inhalte und weiterführende Details - auch Internetadressen - entnehmen können. Insbesondere möchten wir neben der Internetadresse auf das Angebot für Pädagogen hinweisen, wo dargestellt wird, wie die soziale Marktwirtschaft funktioniert und wo der Reformbedarf für das 21. Jahrhundert liegt. Zu diesen und anderen Themen bietet das Internetportal aktuelle Informationen und umfassendes Unterrichtsmaterial.

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...zu technischen Berufen

InfoMobil und InfoTruck

  • www.meberufe.info
    Das InfoMobil stellt sich vor: Film (Länge: 2:26 min)
    Berufsinformation XXL: Der M+E-InfoTruck   |   Film (Länge: 2:48 min)

  • aktuelle Termine
    Hinter diesem Link finden Sie die nächsten Einsätze des InfoTrucks der Metall- und Elektro-Industrie an Ruhr und Niederrhein. Wenn Sie als Schule Interesse an einem Besuch des High-tech-LKWs mit vielfältigen Informationen zu den Metall- und Elektroberufen haben oder als Unternehmen die Aktion unterstützen möchten, melden sie sich bitte bei Elisabeth Schulte.

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Ausbildung in der Metall- und Elektroindustrie

Laptops, Smartphones oder Touchscreens, Luxusautos, riesige Schiffe, Satelliten oder Jumbojets wie der Airbus A380: Alles undenkbar ohne die M+E-Industrie! Bei 12 Branchen mit unzähligen Ausbildungsberufen und -möglichkeiten ist für jeden etwas dabei. Wer mehr wissen möchte:

  • Lehrer finden im M+E-Lehrerportal www.ME-vermitteln.de Informationen und Materialien für den Unterricht,
  • Schüler bei www.ausbildung-me.de Antworten z. B.  auf die Fragen: "Wie finde ich den richtigen Beruf für mich?", "Wer bildet aus?" und "Welche Alternativen habe ich?"
  • und Eltern im Internetportal „M+E-Elternwelt“ unter www.ausbildung-me.de Hilfestellung, wie sie sich mit dem Thema Berufswahl auseinander setzen und mit ihren Kindern darüber ins Gespräch kommen können.
    Außerdem gibt es speziell für Eltern einen Flyer zu diesem Thema.

Einen visuellen Einblick in die verschiedenen Ausbildungsberufen der M+E-Industrie ermöglichen Filme, in denen Auszubildende in jeweils etwa 2 Minuten ihre Berufe vorstellen: www.ausbildung-me.de ⇒ …und Aktion ⇒ Videos.

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Lernmittel rund um Technik

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THINK ING.

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Schülerwettbewerb Technik

Um bei Schüler/innen Begeisterung für Technik zu wecken, wurde 2005 ein Projekt ins Leben gerufen, bei dem Unternehmen vor Ort jedes Jahr Schüler/innen zu einem Wettbewerb einladen: Teams bestehend aus vier bis sechs Schüler/innen ab Jahrgang 9 bis Oberstufe stellen dabei, unterstützt von ein bis zwei Lehrkräften, ihr Können im Bereich Technik unter Beweis, indem sie an Projekten tüfteln, die auch im Unterricht eingesetzt werden können: Sei es das Modell eines Rasterkraftmikroskops oder ein elektronischer Hampelmann oder zu Themen wie Bewegung, Energie und Chaos bis hin zur Bionik. Die Unternehmen unterstützen die jungen Tüftler im laufenden Wettbewerb mit ihrem Know-how, so die Firma Lenord + Bauer aus Oberhausen mit ihren Entwicklungsingenieuren und technischen Baueinheiten, Clyde Bergemann in Wesel und Grunewald in Bocholt.

Weitere Einzelheiten zu dem Wettbewerb, bei dem die Ergebnisse einem internationalen Publikum von Mitbewerbern präsentiert werden, finden Sie hier.

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MINT-Schulen

Um den Stellenwert der so genannten MINT-Fächer (Mathematik, Informatik,Naturwissenschaften und Technik) in der Schule zu verbessern sowie das Interesse der Schüler/innen aller Jahrgangsstufen für mathematische Fragestellungen und naturwissenschaftliche Phänomene zu wecken,erhalten Schulen, die sich erfolgreich in MINT-Fächern engagieren, ein MINT-Siegel und Lehrerfortbildung. Für Gymnasien und Gesamtschulen wird dies über den „Verein mathematisch-naturwissenschaftliche Excellence-Center an Schulen e.V.“, Berlin, organisiert. In Nordrhein-Westfalen erfolgt die entsprechende Unterstützung der Haupt- und Realschulen durch unternehmer nrw, der Vereinigung der Arbeitgeber-/Unternehmerverbände vor Ort wie z.B. unseres Unternehmerverbandes Ruhr-Niederrhein e.V. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter

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BLiK - Berufe Live im Klassenzimmer

Ausbildungsberufe und moderne Arbeitsformen in der Praxis vorzustellen, ist das Ziel von BLiK, der multimedialen Form der Kommunikation. Mit diesem Video-Konferenzsystem können Lehrer und Schüler vom Klassenzimmer aus Kontakte zu Unternehmen, z. B. auch Lehrwerkstätten, herstellen, Auszubildenden über die Schulter schauen und sich deren praktische Arbeit erklären lassen. Oder sie tauschen Daten aus und die Schüler arbeiten mit den Jugendlichen im Ausbildungsbetrieb sogar in gemeinsamen Projekten.

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Ihre Ansprechpartner

Dipl.-Volksw. Elisabeth Schulte

Geschäftsführerin des Unternehmerverbandes Soziale Dienste und Bildung

Telefon: 0203 99367-125

E-Mail: schulte(at)unternehmerverband(dot)org

Susanne Neusel

Assistenz Frau Schulte

Telefon: 0203 99367-104

E-Mail: neusel(at)unternehmerverband(dot)org

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Kalender

Unternehmertage und -treffen, Seminare, Arbeitskreise, Business Breaks oder Netzwerkveranstaltungen – die nächsten Termine des Unternehmerverbandes sind hier aufgelistet.

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Unsere Broschüren finden Sie hier ebenso wie unsere Zeitung [unternehmen!]. Auch über unser HAUS DER UNTERNEHMER können Sie sich anhand von Flyern informieren.

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Ansprechpartner

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Acht Juristen, ein Verbandsingenieur, eine Volkswirtin und zwei Journalisten – wenn Sie Fragen haben, helfen wir gerne weiter. Alle Ansprechpartner mit ihren Assistentinnen finden Sie hier.

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HAUS DER UNTERNEHMER

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Der Unternehmerverband hat seinen Sitz im HAUS DER UNTERNEHMER in Duisburg. Es kann für geschäftliche wie private Anlässe gemietet werden.

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