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Sitzung vom 09.06.2015

"PDM/PLM – Produktdatenmanagement / Produktlebenszyklusmanagement"

Alle Konstruktions-, Produktentwicklungs- und Fertigungsunternehmen benötigen automatisierte Lösungen, um CAD-Konstruktionsdaten zu verwalten, zu nutzen und wirksam einzusetzen. Produktdatenmanagement (PDM) oder Produktlebenszyklusmanagement (PLM) – welches System eignet sich am besten für die Anforderungen Ihrer Fertigungsorganisation?

Im Rahmen von ganzheitlichem Produktdatenmanagement müssen Produktdaten nicht nur wirtschaftlich erzeugt und geändert werden können, sondern auch allen an der Wertschöpfung beteiligten Mitarbeitern schnell und aktuell zur Verfügung stehen. PDM und PLM sind strategische Themen mit hoher Zukunftsrelevanz.

Was sind die Grundlagen eines PDM und welche Elemente schließt es ein? Welche Lösungsansätze kommen heute in der betrieblichen Praxis zum Einsatz? Wie sieht dabei die IT-Integration aus? Wie kann die Systemauswahl und passende Software gefunden werden? Wie lässt sich die Wirtschaftlichkeit eines Produktdatenmanagementsystem ermitteln?

Diese Fragen rund um das Thema PDM / PLM standen im Mittelpunkt der Arbeitskreise Informationstechnologie und Arbeitswirtschaft.  Professor Dr.-Ing. Frank Lobeck von der Universität Duisburg Essen, hatte passende Antworten und Lösungsansätze parat.

Aufgrund des übergreifenden Themas trafen sich Teilnehmer aus den Arbeitskreisen Informationsverarbeitung und Arbeitswirtschaft. 16 Teilnehmer besuchten die Veranstaltung.

Vorträge finden Sie wie gewohnt im Download-Bereich.

Sitzung vom 09.02.2015

"Industrie 4.0"

Ziel des Arbeitskreises war es mit den IT-Experten aus unseren Mitgliedsunternehmen über das zukunftsweisende Thema „Industrie 4.0“  zu diskutieren. Impulsgeber waren diesmal Ingo Berg und Jürgen Paschold, die einen allgemeinen Überblick gaben und in das Thema einführten.

z.B. in der Automobilindustrie - werden seit einiger Zeit die Karossen in der Montage mit Transpondern versehen. Die beinhalten Informationen über die Karosserie und das, was während der Produktion passieren soll. Die Transponder kommunizieren mit den Maschinen und den Mitarbeitern am Band. Beide, Mensch und Maschine, lesen Informationen aus bzw. ein, sodass am Ende der Montage all das gemacht und belegt wurde, was auf dem Transponder an Modelldetails vorgegeben war. Im Maschinenbau sind solche eingebetteten Systeme ebenfalls weit verbreitet.

Eine grundlegende Technologie dabei sind so genannte Cyber-Physische-Systeme (CPS). „Physisch“ steht dabei für ein Produkt. „Cyber“ bedeutet, dass dieses Produkt mit anderen Produkten und dem Internet vernetzt ist und Produktionsprozesse aktiv beeinflussen kann.

Neu ist also, dass sich Systeme übers Internet verbinden lassen, sich vernetzen können und somit zu einem intelligenten System wird. Die Art und Weise der Verarbeitung von Informationen in den Systemen ist der Schlüssel.

Aus der Abfrage der Teilnehmer ergab sich, dass 2 KMU Unternehmen den Einsatz moderner ERP-Systeme nutzen, um schnittstellenübergreifende Informationen im Unternehmen verfügbar zu machen. Ein  Unternehmen wird weiter in innovative Messtechnik investieren und sieht die Anbindung und Intensivierung von CAD/CAM – Systemen, damit verbunden ist auch immer weitergehende Qualifizierung.

Der im Arbeitskreis gezeigte Vortrag von Ingo Berg steht auf unserer Website zur Verfügung.

Herr Bovet (Clyde Bergemann) hat uns freundlicherweise den Link, zum Positionspapier des IT Anwenderverbandes VOICE e.V geschickt, sowie der Artikel zum Vortrag von Herrn Oettinger.

www.cio.de/a/eu-kommissar-oettinger-es-geht-um-wirtschaft-4-0,3102625

www.comma-soft.com/veranstaltungen/petersberger-gespraeche/petersberger-erklaerung

Den Vortrag finden Sie wie gewohnt in unserem Downloadbereich.

Sitzung vom 16.09.2014

Sitzung vom 13.05.2014

"Schutz vor Cyberattacken"

Der Arbeitskreis Informationsverarbeitung der Unternehmerverbandsgruppe, besuchte jetzt das McAfee Executive Briefing Center in Amsterdam.

Diese Reise im kleinen Kreis führte nach Schiphol / Amsterdam ins McAfee Executive Briefing Center – der zentralen Sicherheitsstätte für EMEA von McAfee. Die 13 Teilnehmer konnten ihr Wissen rund um die aktuellsten Antiviren- und Sicherheitsentwicklungen von McAfee, einer Intel Company, vertiefen. Unter anderem wurden aktuellste Trends und Entwicklungen rund um die Bedrohungen vorgestellt sowie die aktuellsten IT-Security Technologien und Konzepte. Im abgeschlossenen „War Room“ wurden beispielhafte Trojaner Angriffe nachgestellt. Darüber hinaus hatten die Teilnehmer ausreichend Gelegenheit mit anderen Anwendern sowie führenden McAfee und Intel Experten zu diskutieren und anhand praxisnaher Beispiele wertvolle Anregungen für Ihr Geschäft mitnehmen.

Der Besuch im McAfee Briefing Center war wieder ein echtes Erlebnis, auch für die IT-Profis unserer Mitgliedsunternehmen. Die spannenden Vorträge und Diskussionen mit den Referenten rund um das Thema Schutz vor Industrie- und Wirtschaftsspionage haben uns alle beeindruckt. Derartige Themen rund um Cyberspionage machen klar, dass viele Unternehmen einen Nachholbedarf in Sachen IT-Sicherheit haben. „Wer sich Gedanken über die eigene IT-Sicherheit macht, hat die besten Chancen – sein Unternehmen zu schützen - darum ging es beim Besuch in Amsterdam“, so Paschold.

Die Unternehmerverbandsgruppe mit ihren über 700 Mitgliedsunternehmen gehört zu den größten Arbeitgeberverbänden Nordrhein-Westfalens. Mit Sitz in Duisburg reicht ihr angestammtes Verbreitungsgebiet vom westlichen Ruhrgebiet bis an die niederländische Grenze und ins Münsterland. Im Arbeitskreis Informationsverarbeitung treffen sich die IT-Spezialisten der Mitgliedsunternehmen seit 47 Jahren zum regelmäßigen Austausch.

Vorträge finden Sie wie gewohnt im Download-Bereich.

Sitzung vom 28.01.2014

"share and follow – social collaboration"

Am 28. Januar 2014 berichtete Dennis de Vries, INCONSULT im Arbeitskreis Informationsverarbeitung am Beispiel von Microsoft Sharepoint und Google wie moderne Collaboration-Tools die Zusammenarbeit in Unternehmen positiv verändern können.

Sie sparen Zeit und lassen externe Partner und Lieferanten aber auch die eigenen Standorte mit ihren jeweiligen Schwerpunktaufgaben und Teamarbeit lassen sich in die Unternehmensprozesse einbinden.  Daher gewinnen Collaboration-Tools eine zunehmende Bedeutung. Sie unterstützen übergreifende Produktionsprozesse, Forschung & Entwicklung sowie Logistik.

Den Vortrag von Herrn de Vries finden Sie wie gewohnt in unserem Downloadbereich.

Sitzung vom 24.09.2013

"Fluch und Segen – Einsatz von Sync. & Share Lösungen in Unternehmen"

2013 ist das Jahr, indem sich der Arbeitskreis zum dritten Mal mit der großen Überschrift „Cloud Computing“ beschäftigt. Aus gutem Grund: Cloud Computing soll die IT-Landschaft von Unternehmen vereinfachen und Kosten sparen helfen.

Cloud-Lösungen wie Dropbox, SkyDrive oder Google Drive sind bei Mitarbeitern in Unternehmen sehr beliebt, um schnell und bequem auf Ihre Daten von überall aus zugreifen zu können.

Was viele aber nicht wissen ist, dass diese Dateien auf Servern lagern, die im Ausland gespeichert sind. Im ersten Augenblick mag dies kein Problem darstellen. Jedoch herrscht im Ausland eine andere Gesetzeslage und mit dem Datenschutz wird es dort nicht so genau genommen. IT-Verantwortliche verlieren damit aber die Hoheit über die Unternehmensdaten. Hier sollte möglichst auf Lösungen gesetzt werden, die ähnlich wie Dropbox & Co zu bedienen, die Daten aber im eigenen Unternehmen lässt. Hierzu gibt es Lösungen, die synchronisiertes Speichern und Teilen von Dateien und Inhalten möglich machen und somit auf alle Daten von jedem Ort aus zugreifen kann.

Unternehmen und Organisationen wird eine Plattform zum sicheren und weltweiten Datenaustausch zur Verfügung gestellt. So heißt es von Anbietern Clientseitige Verschlüsselung – Ein Sicherheitskonzept ohne Kompromisse.

Über Leistungsumfänge, Hinweise bei der Verwendung und Praxisbeispielen referiert Joachim Hissmann, Senior Account Manager und Jens Wichert, System-Engineer von EMC Deutschland GmbH

Eine Cloud Test-Version steht unter www.syncplicity.com zur Verfügung.

Herr Berg erläuterte anhand eines anderen Praxisbeispiels, wie einfach und sicher E-Mailversand mit hohen Datenmengen wie ein Einschreibebrief versendet werden können – oder Geschäftspartner Daten in umgekehrter Richtung bereitstellen können.

Die Vorträge finden Sie wie gewohnt in unserem Downloadbereich.

Sitzung vom 23.04.2013

"Cloud Computing und Bring Your Own Device" rechtssicher umsetzen

Cloud Computing und Soziale Netzwerke sind längst fester Bestandteil im Leben vieler Menschen. Auch in Ihrem – denn wenn Sie Texte im Web weiterempfehlen, E-Mails verschicken, Bilder online teilen oder irgendwo etwas posten, befinden Sie sich mitten drin in Ihrer persönlichen „Wolke“. All das findet nicht nur nach Feierabend statt. Immer mehr Mitarbeiter setzen ihre eigenen Smartphones und Tablet-Computer („Bring Your Own Device“) bei der Arbeit ein. Das bringt zwangsläufig erhebliches Konfliktpotenzial zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer mit sich.

Wie gelingt eine rechtskonforme Trennung zwischen privat und geschäftlich? Welche Haftungsrisiken drohen Unternehmen? Was ist in Bezug auf den Datenschutz wichtig? Was müssen Unternehmen beim Abschluss von Cloud-Verträgen und in Arbeitsverträgen beachten?

Diese Fragen rund um die rechtssichere Umsetzung von Cloud Computing und Social Networks standen im Mittelpunkt des Arbeitskreises Informationstechnologie. Rechtsanwalt Christian Kuß, LL.M., von der Luther Rechtsanwaltsgesellschaft mbH, Köln, hatte passende Antworten und Lösungsansätze parat.

Aufgrund des übergreifenden Themas fand gemeinsam mit dem Arbeitskreis Personal die Veranstaltung des Unternehmerverbandes mit ca. 35 Personen statt.

Die Vorträge finden Sie wie gewohnt im Download-Bereich.

Sitzung vom 15.01.2013

"Cloud Computing"

Mit Cloud Computing genießen Sie größte Flexibilität – jederzeit und überall. Denn Sie beziehen Ihre IT-Infrastruktur, Rechenkapazität, Datenspeicher oder auch Ihre Software als Service von einem externen Cloud-Anbieter. Cloud Computing ist längst ein fester Bestandteil im Leben vieler Menschen geworden – vielleicht sogar, ohne dass sie es wissen. Bewegen Sie sich in sozialen Netzwerken, verschicken Sie E-Mails oder teilen Sie Bilder online, so befinden Sie sich bereits mitten in Ihrer persönlichen Cloud.

Im geschäftlichen Bereich profitieren besonders mittelständische Unternehmen von der Cloud: Flexible und kostengünstige Abo-Lösungen wie Windows Azure oder Office 365 ermöglichen den Einsatz von Technologien, die sonst nur großen Unternehmen vorbehalten sind. Carsten Thiel (Microsoft Deutschland GmbH) hatte den Teilnehmern des Arbeitskreises Neuigkeiten aus der Microsoft Welt vorgestellt und aktuelle Lösungsansätze und Live-Demos präsentieren können.

Die Vorträge finden Sie wie gewohnt im Download-Bereich.

Sitzung vom 11.09.2012

"Smartphones und Tablets - Wie kann man Unternehmensdaten auf mobilen Endgeräten schützen?"

Leitfragen dieser Sitzung waren:

  • Wie kann ein IT-Manager oder IT-Sicherheitsbeauftragter den Anforderungen an Mobilität und Datenverfügbarkeit gerecht werden, ohne die Datensicherheit aus dem Auge zu verlieren?
  • Welche Möglichkeiten bieten aktuelle Lösungsansätze?
  • Und welche Perspektiven zeichnen sich ab?

Um die Informationssicherheit auf mobilen Endgeräten ging es in dieser Woche beim Arbeitskreis Informationsverarbeitung. Rund 25 Teilnehmer waren der Einladung ins HAUS DER UNTERNEHMER gefolgt. Zum Thema referierte im Arbeitskreis Informationsverarbeitung Dirk Meissner von Consulting 4IT, international renommierter IT-Sicherheitsspezialist. Seine Botschaft an die Zuhörer: In Zeiten mobiler Endgeräte und der permanenten Verfügbarkeit von Unternehmensdaten müssen auch die IT-Sicherheitsstandards neu angepasst werden. Die alten Lösungen würden nicht mehr taugen. 

„Die Kür wird zur Pflicht“, erklärte Meissner auf den Punkt gebracht die Anforderungen an die Unternehmen. Smartphones, Tablets und private Computer seien zu einem der größten Sicherheitsrisiken in deutschen Unternehmen geworden. Eine Studie des Marktforschungsinstituts Aris ergab, dass es bereits in jedem zweiten deutschen Unternehmen einen Sicherheitsvorfall aufgrund des Einsatzes privater Geräte. Jedes fünfte Unternehmen habe dabei sensible Daten wie Firmeninterna oder Kundendaten verloren. „Durch den Wunsch der Mitarbeiter, ihre eigenen vertrauten Geräte auch bei der Arbeit zu nutzen, stehen die Unternehmen vor neuen Herausforderungen", so Meissner. Damit Mitarbeiter nicht gegen Datenschutzrichtlinien verstoßen sei es erforderlich über Sicherheitslösungen nachzudenken. Um sensible Unternehmensdaten adäquat zu schützen, müssten aber gerade auch mobile Endgeräte hohen Sicherheitsstandards unterliegen. „Die Verschlüsselung gespeicherter Daten ist dabei nur ein Aspekt. Regelmäßige Schulungen der Mitarbeiter zu IT- und Informationssicherheit sowie verbindliche Sicherheitsrichtlinien sind weitere wichtige Bausteine in diesem Prozess", erklärte Meissner.

Der Vortrag zum Thema: "Smartphones und Tablets – Wie kann man Unternehmensdaten auf mobilen Endgeräten schützen?" steht unseren Mitgliedern im geschlossenen Download-Bereich des Arbeitskreises Informationsverarbeitung zur Verfügung.

Sitzung vom 17.04.2012

Sitzung vom 17.01.2012

"Erfahrungsaustausch Social Media"

Rund 20 Teilnehmer kamen ins Haus der Unternehmer, um sich über Bedeutung und Möglichkeiten im Bereich der sozialen Netzwerke („social media“) in den Unternehmen auszutauschen.

Als Referenten und Diskussionspartner standen Jochen Hemmerich, Geschäftsführer der Bechtle GmbH & Co. KG und Matthias Heidmeier, Pressesprecher im Unternehmerverband zur Verfügung. Im Mittelpunkt der Diskussion standen „Social Media Guidelines“ und die Kontaktplattform Wi2Wi des Unternehmerverbandes, die über das Netzwerk XING zu erreichen ist.

Zu den Ausführungen der Referenten engagierten sich die Teilnehmer in einer regen und spannenden Diskussion.

Der Arbeitskreis bot den Teilnehmern, wieder einmal mehr, die Möglichkeit über aktuelle Themen der Informationsverarbeitung in Unternehmen mit Experten zu diskutieren.

Die Vorträge finden Sie wie gewohnt im Download-Bereich.

Sitzung vom 24.05.2011

"Social Networks im Unternehmen - Chance oder Risiko?"

Am 24. Mai kamen die Arbeitskreise Informationsverarbeitung, Personal, Berufsausbildung und Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Werbung und Marketing zusammen, um sich näher über das Thema social media zu informieren.

Referent Markus Siepmann, T-Systems Multimedia Solutions GmbH hatte sich in seinen Ausführungen nicht nur theoretisch mit dem neuen Web beschäftigt auch stellte er den Teilnehmern unternehmensspezifische Anwendungen vor.

Die Diskussion machte auch deutlich, dass die Anwendungen von den Unternehmen noch zu wenig bekannt und genutzt werden. Social Media werden zur Erfolgsgeschichte, wenn Unternehmer bereit sind, von Anwendern und Kunden zu lernen.

Herr Siepmann hat uns freundlicherweise seine Präsentation zur Verfügung gestellt, die Sie „nur für den persönlichen Gebrauch“ verwenden mögen, da die Unterlagen möglichst nicht offen im Netz kursieren sollten.

Den Vortrag finden Sie im Downloadbereich des Arbeitskreises Informationsverarbeitung.

Kontaktdaten des Referenten:

T-Systems Multimedia Solutions GmbH
Business Unit Experience Design & Emerging Technologies
Leiter Geschäftsstelle Stuttgart 
Fasanenweg 9, 70771 Leinfelden
Telefon: +49 (0)711 972-40 508
Telefax: +49 (0)711 972-91 200
Mobil: +49 (0)170 -9228169
E-Mail: Markus.Siepmann(at)t-systems(dot)com
Internet: www.t-systems-mms.com

Gern stellen wir auch einige Links zu gelungenen social media Arbeiten bekannter Unternehmen aus dem klassischen „b2b Bereich“ auf unsere Seite ein.

BASF SE                                 10.000 Fans
www.facebook.com/basf

Daimler Career                          8.000 Fans
www.facebook.com/daimlercareer

Krones AG                                 6.000 Fans
www.facebook.com/kronesag

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